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Zuse-Rechenmachinen in Museen

 

26. April 2009

 

 

Dies ist eine Zusammenstellung von Zuse-Rechenmaschinen in Museen weltweit.

 

Links

 

Konrad Zuse’s Homepage (Deutsch)

Konrad Zuse’s Homepage (English)

Siehe auch Zuse-Computer

Siehe auch Informatikgeschichte

Siehe auch Informatikgeschichte-Computermuseen

Zuse-Jahr 2010

 

Eine Tour durch Konrad Zuses Rechner - Starten Sie hier (Deutsch)!

 

Zuse-Computer-Poster mit allen Zuse-Maschinen

 

Zuse’s Rechner als Fotogalerie

 

Konrad Zuse DVD

Konrad Zuse Broschüre mit den Kopien der Computer-Werbe-Prospekte

Das legendäre Buch über historische Computer

 

Hinweis und Bitte

 

Ich bin ständig bemüht, diese Seiten zu aktualisieren. Ich bitte Sie mir Mitteilungen über das Vorhandensein von Schriften, Texten usw. über Zuse-Maschinen mitzuteilen.

 

 

Maschine Z1

 

Ein Nachbau der Maschine Z1 ist im Deutschen Technik Museum Berlin zu finden.

 

Maschine Z3

 

Ein Nachbau der Maschine Z3 (1961) ist im Deutschen Museum in München zu finden.

 

Ein weiterer Nachbau der Maschine Z3 (2001) ist im Konrad Zuse Museum in Hünfeld zu finden.

 

 

Maschine Z4

 

Die Originalmaschine Z4 (1942-1945) steht im

Deutschen Museum in München.

 

Maschine Z11

 

Die Machine Z11 (1955-1959) ist zu finden:

 

* Deutsche Technik Museum Berlin.

* Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn.

* Staatliche Museen Kassel.

* Fachhochschule Kiel.

* Technisches Museum Wien.

* Konrad Zuse Museum in Hünfeld

* Konrad Zuse Museum in Hoyerswerda.

 

Maschine Z16

 

* Deutsche Technik Museum Berlin.

 

Machinen Z22 and Z22R

 

Die Maschinen Z22  and Z22R (1957-1962) stehen im:

* Z22-1 (Seriennummer 1) im Konrad Zuse Museum Hünfeld.

 

* Deutsches Museum München (22R).

* Konrad Zuse Museum Hünfeld (Z22-1 und Z22R).

 

* Konrad Zuse Museum in Hoyerswerda (Z22R) . Diese Maschine stand bis zum 11. Oktober 1999 im Bundesministerium für Bildung und Wissenschaft in Bonn bei Prof. Dr. Güntsch, der 1955-1957 an der Entwicklung der Z22 beteiligt war.

 

* ZKM Karlsruhe (Z22, voll funktionsfähig mit Vorführungen).

Siehe dazu:

http://www.karlsruhe.de/kultur/stadtgeschichte/blick_geschichte/blick61/blickpunkt-zuse

 

* Die Geschichte der Z22 am ZKM

* Fachhochschule Kiel.

* Konrad Zuse Museum in Hoyerswerda

* Fachhochschule Suderburg (Z22R, Voll funktionsfähig).

 

* Deutsche Technik Museum Berlin  (Z22R).

* Museum für Technik und Arbeit im Mannheim (z.Z. Im Depot).

 

Machine Z23 (V) and ( Z23VK)

 

Die Maschinen Z23 (1951-1965) stehen im:

 

* Deutsches Technik Museum Berlin.

* Konrad Zuse Museum Hünfeld (Z23VK). Diese Maschine Z23 ist seit dem 1. Oktober 2008 wieder voll funktionsfähig. Sehen Sie dazu den Artikel von Robert Rohrbach.

* Fachhochschule Kiel.

* Computer History Center in Mountain View /

California. Diese Maschine ist ein         

Geschenk der Stadt Hünfeld (Siehe Bild rechts).

Sehen Sie dazu auch den Bericht von Robert Rohrbach.  

    

* Konrad Zuse Museum Hoyerswerda (Seit dem 20. Juli 2008).

* Technische Sammlung in Dresden

* Staatliche Museen Kassel.

* Städtisches Museum Schloß Salder in Salzgitter

* Christian-Ernst-Gymnasium Erlangen

* St. Ingbert

* Deutshes Museum Bonn

* Platinen der Z23

 

Anmerkung:

Die Z22R war an der TH Hannover von 1962- 1968) und die Z23 war an der Ruhr-Universität von 1968-1978. Beide Maschinen wurden von Prof. Dr. Flessner betrieben.  

 

Z23 - Neu im Jahr 2010:

Das Museum für Kommunikation Frankfurt lädt ein zu einer 90-minütigen Führung durch die Computersammlung im Depot in Heusenstamm. Hier gibt es eine seltene Original-Rechenmaschine des Erfinders Konrad Zuse zu bestaunen. Sammlungsleiter Frank Gnegel präsentiert einen zwischen 1961 und 1965 gefertigten Computer der Serie Zuse Z 23. Der mit 2700 Transistoren und 6800 Dioden bestückte Rechner arbeitete mit einem Takt von 0,14 MHz. Daneben werden noch weitere Rechner aus der Frühzeit der Datenverarbeitung gezeigt.

   

Machine Z25

 

Die Maschinen Z25 (1963-1969) stehen im:

 

* Konrad Zuse Museum Hünfeld.

* Fachhochschule Kiel.

* Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn.

* Staatliche Museen Kassel.

* Deutsche Technik Museum Berlin

* Konrad Zuse Hotel in Hünfeld

* Im kleinsten Computermuseum Computer Culture Museum

Platinen der Z25

 

Machine Z31

 

Die Maschine Z31 (ab 1963) steht in:

 

* Deutsches Technik Museum Berlin

* Konrad Zuse Museum Hünfeld.

 

Machine Z60 (Vorläufer des Graphomaten Z64)

 

* Deutsches Technik Museum Berlin.

 

Machine Z64 (Graphomat)

 

Die Maschine Z64 (von 1961-1969) steht in:

 

* Deutsches Technik Museum Berlin.

* Konrad Zuse Museum Hünfeld.

* Fachhochschule Kiel.

* Staatliche Museen Kassel.

* Heinz Nixdorf MuseumsForum in Paderborn.

* Konrad Zuse Museum in Hoyerswerda.

* Zuseum e.V. Bautzen (3m x 3m Tisch, voll funktionsfähig)

 

 

Weitere Informationen zu Zuse-Maschinen

 

Z23VK - Hünfeld - Herkunft

 

ZUSE Z23-VK  der Telekom-Forschung  im  „Konrad-Zuse-Museum“

 

Robert Rohrbach, 8. Oktober 2008 (Siehe Bild rechts).

 

Die elektronische Rechenanlage  ZUSE Z23 wurde am 6. Dezember 1962 an die damalige Deutsche Bundespost (DBP), heute Telekom AG, ausgeliefert. Sie wurde im Forschungsinstitut in Darmstadt für Forschungsarbeiten im Fernmeldewesen eingesetzt. Die Maschine, mit der Serien-Nr. 0032 wurde von dem Zuse-Techniker Rudolf Wöhl installiert. Nach umfangreichen Abnahmetests wurde die ZUSE Z23 von dem Rechenzentrumsleiter Robert Rohrbach übernommen. Die Maschine wurde immer wieder auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Auch ein zusätzlicher Kernspeicher mit 8192 Worten wurde installiert. Diese Erweiterung brachte einen Rechenzeitgewinn vom Faktor vier gegenüber der Grundmaschine.

Robert Rohrbach war vom 01. April 1956 bis zum 30. Juni 1960 bei der Firma ZUSE beschäftigt.

 

Siehe dazu Z23VK.

 

Mit der ZUSE Z23-VK wurden folgende technische Aufgabenstellungen gelöst:

 

  • Schalldämmende Maßnahmen in Räumen für Vermittlungs­tech­nik.
  • Netzwerkentzerrer für eine bessere Bildübertragung im Fernsehen.
  • Berechnungen für einen Echokompensator bei  Satellitenübertragungen.
  • Neue Algorithmen für das Ausbreitungsverfahren im Mobilfunknetz.
  • Berechnungen von optimalen Antennen im GHz-Bereich.
  • Simulationen für Nachrichtenübertragung mittels Hohlleiter.
  • Simulationen für Nachrichtenübertragung mittels  Lasertechnik.
  • Digitalisierung und Zeichnen von Netzplänen.
  • Funkwetterprognosen für die Lufthansa und der Bundeswehr.
  • Berechnung verbesserter Sprechkapseln in Telefonapparaten.
  • Und viele andere Anwendungen aus dem Bereich der Nachrichtentechnik.

 

Vom Dezember 1962 bis Oktober 1972 war die Maschine 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche im Einsatz.

 

Im Jahr 1972 wurden die  ZUSE Z23-VK  an das Ingenieurbüro Dietz in Bingerbrück am Rhein verkauft und dort für Berechnungen im Bau­we­sen ein­gesetzt.

 

Die Maschine  ZUSE Z23-VK  war über mehrere Jahre in Bingerbrück im Einsatz, bevor sie ein letztes Zuhause im  „Konrad-Zuse-Museum“  in Hünfeld fand.

 

Z1

 

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Z3

 

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Z4

 

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Z22-1

Oben ist einer der Schaltpläne der Z22-1 zu sehen. Klaus G.K. Germeroth vom Rechenzentrum der Universität Siegen zeigt im unteren Bild auf die Signatur Z22-1. Die Maschine Z22-1 wurde im Februar 1958 an die TU-Berlin in das Institut von Prof. Haack ausgeliefert.

 

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Z23 - Mountain View  

 

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Z31

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Z64

 

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Z7 (Erster Pipeline-Rechner)

 

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Z23 - Werbefoto der Zuse KG.

 

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